vom 19.04.22

Der Puls des Hundes ist, genauso wie bei uns Menschen auch, ein wichtiger Indikator für den Gesundheitszustand unseres Haustieres. Damit Sie ein Gefühl für den Puls Ihres Hundes bekommen, sollten Sie immer mal wieder versuchen, in ruhigen Situationen den Puls aufzuspüren und zu zählen. Dies hilft Ihnen, im Ernstfall besser vorbereitet zu sein und Vergleichswerte zu haben.

Die Normalwerte variieren etwas je nach Alter, Größe und Rasse Ihres Hundes. Bei kleineren Hunden liegen die Werte zwischen 100 bis 120 Schläge pro Minute. Bei größeren Hunden zwischen 80 bis 100 Schläge pro Minute. Bei Stress und hohen Temperaturen kann der Puls etwas erhöht sein, bei älteren Tieren dagegen wird der Puls zumeist etwas langsamer.

Gemessen wird der Pulsschlag an der Oberschenkelschlagader auf der Innenseite der Hinterbeine. Diese liegt ungefähr in der Beinfalte des Innenschenkels.  

Haben Sie die Oberschenkelader aufgespürt, umfassen Sie mit der Hand leicht den Oberschenkel des Hundes. Mit zwei Fingern (Zeige- und Mittelfinger) drücken Sie sanft auf die Schlagader, während der Daumen auf der Außenseite des Oberschenkels liegt. Auf diese Weise fixieren Sie den Oberschenkel und verlieren den Kontakt zur Ader nicht, während Sie den Pulsschlag zählen. Zählen Sie 15 Sekunden lang die Pulsschläge mit und nehmen Sie das Ergbenis mal 4.

 

Puls messen beim Hund

 

 

vom 19.03.22

Infos für ein glückliches Schweineleben

Meerschweinchen sind bezaubernde Tiere mit einem ungewohnt vielfältigen Sozialverhalten und ausgeprägten Charakteren. Dürfen sie sich ihrer Art gemäß verhalten, so werden sie rasch zu individuellen kleinen Familienmitgliedern.

Lesen Sie mehr

http://www.f-n-thp.de/images/PDF/Flyer/meerschweinchen.pdf

 

 

So sehr sich viele Menschen auch auf Silvester freuen, für viele Haustiere ist es oft eine sehr stressige Zeit. Die lauten Geräusche, Gerüche und Lichteffekte irritieren und stellen für so manchen Vierbeiner eine absolute Ausnahmesituation dar.

Um diese Situation besser aushalten zu können und die Ängste der Tiere zu minimieren oder gar nicht erst aufkommen zu lassen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Wichtig ist es, sich als Besitzer rechtzeitig Gedanken zu machen.

In dem nachfolgenden Flyer finden Sie schon einige Tipps. Für weiterführende Behandlungsmöglichkeiten sprechen Sie mich gerne an und wir finden einen gemeinsamen Weg, wie wir Ihrem Tier den Jahreswechsel etwas erleichtern können. 

Lesen Sie mehr 

https://www.f-n-thp.de/images/PDF/Flyer/silvester-hund.pdf

 

 

Atemwegserkrankungen machen beim Pferd neben den Erkrankungen des Bewegungsapparates den größten Anteil der Beschwerden aus.

Dieser Flyer soll Pferdebesitzern aufzeigen welche Möglichkeiten die Naturheilkunde bei Atemwegserkrankungen bereit hält und was der Besitzer schon selbst tun kann, um sein Pferd zu unterstützen bzw. das Entstehen von Atemwegserkranungen zu verhindern.

Lesen Sie mehr

https://www.f-n-thp.de/images/PDF/Flyer/atemwege-pferd.pdf

 

 

Wir lieben unsere Hunde und wir lieben Schokolade, die meisten Hunde lieben auch Schokolade, aber sie sollten sie nicht fressen. Kakaobohnen enthalten das Alkaloid Theobromin, welches beim Hund und auch bei der Katze nicht so rasch verstoffwechselt werden kann, wie bei uns Menschen. Zu viel Theobromin im Hundekörper kann zu Vergiftungserscheinungen führen. Die Symptome der Vergiftung hängen zum einen von Größe und Gewicht ihres Hundes und zum anderen von der Menge und dem Kakaoanteil der gefressenen Schokolade ab. Zartbitter- und Blockschokolade enthalten besonders viel Theobromin und sind deshalb auch besonders gefährlich. Die Symptome reichen von leichtem Durchfall und Erbrechen bis hin zu Störungen des zentralen Nervensystems. Bei der Aufnahme größerer Mengen ist auch ein Herz - Kreislauf - Versagen möglich.

Daher sollte Schokolade stets außerhalb der Reichweite ihres Tiere aufbewahrt und nicht als gut gemeintes Leckerchen verfüttert werden!

Sollte es doch einmal zur Aufnahme von Schokolade gekommen sein, kontaktieren Sie bitte - noch bevor die ersten Symptome eintreten - einen Tierarzt. In den meisten Fällen wird ein Medikament verabreicht, welches Ihr Tier erbrechen lässt, um eine Absorption des Giftes über den Verdauungstrakt zu verhindern und somit eine Vergiftung Ihres Tieres abzuwenden.